Startseite
    Kontrolle 1
    Kontrolle 2
    Kontrolle 3
    Kontrolle 4/5
  Archiv
  Streich 1
  Streich 2
  Streich 3
  Streich 4/5
  Derby Hinspiel
  Derby Aufbau Vogelsang
  Pokalsieg der A-Junioren
  Fotos der UA Anhänger
  Gästebuch
  Kontakt
 


http://myblog.de/ultrasaufbauplayboy

Gratis bloggen bei
myblog.de





Kontrolle 3

Kontrollfragen 3. Streich

1. Wir haben eine Möglichkeit kennen gelernt, eine Grafik auf einen Knopf vom Typ TBitBtn zu erzeugen. Nennen Sie diese Möglichkeit!

2. In welchem Bereich werden Zufallszahlen durch die folgenden Zeilen erzeugt?
a) Zfz:= Random (20)+10; b) Zfz:= Random (10)+20;
c) Zfz:= Random (55)+44; d) Zfz:= Random (33)-62;

3. Durch welchen Quelltext erzeugt man ganzzahlige Zufallszahlen in folgenden Bereichen und weist sie der Variablen Zfz zu?
a) von 20 bis 40 b) von 50 bis 100 c) von -5 bis 5
d) von -30 bis -15

4. Was versteht man unter einer lokalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

5. Was versteht man unter einer globalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

6. Nennen Sie mindestens 4 vordefinierte Farbkonstanten mit ihrer deutschen Bedeutung!

7. Wie kann man die Schriftfarbe eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?

8. Wie kann man die Schriftgröße eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?

9. Nennen Sie ein Ereignis, das jeweils beim Start des Programms auftritt. Wie kann man eine Ereignisbehandlungsroutine für dieses Ereignis erzeugen?

10. Wie kann man den Text in einem Edit-Feld zur Laufzeit löschen?

11. Wie kann man die Ausgabe auf einem Panel zur Laufzeit löschen?

12. Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, sollen 3 Anweisungen ausgeführt werden. Wie kann man das erreichen?

13. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Edit-Feld gelenkt werden?

14. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Label gelenkt werden?

15. Wie kann man erreichen, dass in einem Programm durch Aufruf der Funktion Random wirklich zufällige Zufallszahlen erzeugt werden?

16. Beschreiben Sie einen Weg, wie man mit möglichst wenigen Versuchen eine Zufallszahl in einem bestimmten Bereich ermitteln kann. Wie viele Versuche benötigt man nach dem von Ihnen genannten Verfahren maximal, um eine Zahl im Bereich von 100, 1000, 2000 bzw. 10000 Zahlen richtig zu erraten? Begründen Sie Ihre Aussage!

17. warum ist es sinnvoll, ein Programm strukturiert aufzuschreiben?

18. Welche Regeln zur Strukturierung von Programmen kennen Sie?

19. Wie kann man Werte von einer Prozedur in eine andere Prozedur übergeben? Wo findet dies in unserem Programm Anwendung?

Für die nächsten 4 Aufgaben soll der folgende Sachverhalt gelten: In einem Programm ist eine globale Variable mit Namen ZAHL deklariert. In einer Prozedur (Button1Click) wurde auch eine Variable mit Namen ZAHL deklariert, eine zweite Prozedur (Button2Click) enthält keine Variable mit Namen ZAHL.

20. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click auf den Wert 20 gesetzt wird?

21. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click auf den Wert 50 gesetzt wird?

22. Wie ändert sich der Wert der lokalen Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?

23. Wie ändert sich der Wert der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?














1. Die Definition eines BitBut erfolgt in der oberen Menüleiste im Regestrierreiter „Zusätzliches“.
Eine nachträgliche Editierung ist durch „Kind“ möglich.
2. a) 10-29 b) 20-29 c) 44-98 d) (-62) - (-30)
3. a) zfz:=random (21)+20 b) zfz:=random (51)+50 c) zfz:=random(11)-5
d) zfz:=random (16)-30
4. Sie wird nur für die temporäre Programmausführung verwendet, andere Programmteile können nicht auf sie zugreifen. Sie wird vor “begin” des jeweiligen Programmes mit “var”
deklariert.
5. Sie wird bei der kompletten Programmausführung verwendet, alle Programmteile können auf sie zugreifen und editieren. Sie wird unter “implemtation” mit “var” deklariert.
6. clsilver = silber, clolive = Olive, clblue = blau, clred = rot
7. AufgabenPanel.Font.Color:= clred;
8. AufgabenPanel.Font.size:= 12;
9. FormCreate ist ein Ereignis, ein Verweis darauf kann im Objektinspektor geschehen. (OnClick)
10. BeispielEdit.Text:=’ ‘;
11. BeispielPanel.Text:=’ ‘;
12.If Bedingung:=1
Then Begin
Anw1; Anw 2; Anw 3
End;
13. BeispielEdit.SetFocus;
14. BeispielLabel.SetFocus;
15. randomize;
random:= ( );
16. Man nimmt immer die hälfte. Z.B. Zufallszahl 76
100 ( Zahl zu groß), 50 ( Zahl zu klein ), 75 ( Zahlzu klein), 80 ( Zahl zu groß ),
76 ( Zahl richtig )
- Begründung: Argument ad hominem ( Einweisung durch Lehrkraft )
17. – man kommt nicht durcheinander
- hilft bei Fehleranalyse
- einfacher im nachhinein etwas hinzu zufügen
- abweichung in der Syntax können zu fehlern beim Compilieren führen
18. Elemente einer Struktur werden gleich eingerückt.
20. Variable Zahl wird auf 20 gesetzt. Globale Variable verändert sich nicht.
21. Globale Variable wird auf 50 gestzt.
22. Es gilt alleinig der Wert der lokalen Variable.
23. Es gilt der Wert der globalen Variable. ( 100 )
21.11.06 13:16





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung